2014 Rückblick Kalender

31.10.14 – „Flößerei“ – Stammtisch

18.10.14 – 3. Themenführung mit Torsten Sjöberg: “Neueste Erkenntnisse zur Burg Wolfratshausen”

PRESSE
20.10.14 – merkur-online – Tanja Lühr
Burganlage größer als bisher angenommen
Große Tuffsteinbrocken im Rauschergraben, ein Außentor als Zugang zur Burg: Der Burgverein Wolfratshausen lud am Samstag zu einer Führung auf den Spuren der alten Festung ein.

18.7.14 – Grillabend vor der Sommerpause für alle „Burginteressierten“ am Meilenberg bei Markus Fagner

12.7.14 – Führung zur Die Laurentius-Kirche in Großdingharting, Gemeinde Straßlach, und die keltische Doppelschanze von Holzhausen
Die Dinghartinger Dorfkirche ist eine sogenannte Chorturm-/Wehrkirche mit zwei Asylkreuzen.
Monika Kross, M.A. bespricht die Baugeschichte von der spätromanischen über die gotische und spätgotische Phase und erläutert Näheres zur kostbaren Innenausstattung, zu den Altären und Figurengruppen von Lucas Herle, dem bedeutenden Wolfratshauser Altarkistler der zweiten Hälfte des 17. Jh., sowie dem Rokoko-Altar des ebenfalls aus Wolfratshausen stammenden Bildhauers Philipp Jakob Rämpl.

Danach Fahrt zur nahe gelegenen Doppelschanze von Holzhausen, einem keltischen Bodendenkmal aus dem 2. Jh. v.Chr.: Beschreibung der Anfänge der im späten 19. Jh. begonnenen Viereckschanzenforschung. Besichtigung der Schanze 2, die teils in den Jahren 1957–63 von Klaus Schwarz mit einem Expertenteam ausgegraben worden ist.
Es wurden drei unterschiedlich tiefe Schächte entdeckt, deren Funktionen (Brunnen- oder Opferschächte?) in der Fachwelt immer wieder kontroverse Diskussionen auslösten. Anhand des Fundmaterials werden einige Aspekte für die eine oder andere Version aufgezeigt.
Ebenso werden die von Klaus Schwarz nachgewiesenen fünf Bauphasen der Schanze erklärt. Mit seiner vorzüglichen Grabungstechnik gelang es Schwarz, diesem Bodendenkmal viele Informationen und wichtige Interpretationsansätze zu entlocken. Er konnte damit einen wertvollen Beitrag zur Viereckschanzenforschung leisten.

31.5.14 – Führung zu den Hügelgräbern am Meilenberg
Treffpunkt: Parkplatz Bergkramer Hof
Der Archäologe Markus Fagner zeigt uns Bodendenkmäler südlich der Wolfratshauser Burg.
Im „Burgholz“, östlich von Meilenberg, findet man Grabhügel aus der Hallstattzeit (ca. 750–450 v.Chr.), in denen Tote, zumindest die der Oberschicht, bestattet wurden. Wir hören Allgemeines über diese Zeit und neue Erkenntnisse für unsere Gegend.

30.5.14 – Mitgliederversammlung
Ort: „Grüner Baum“, Äußere Münchner Str. 6, Wolfratshausen

28.3.14 – Erlebnispfad in die Burggeschichte am Burgberg
Vereinstreffen im „Wirtshaus Flößerei“, Sebastianisteg 1, Wolfratshausen
Präsentation von Torsten Sjöberg mit Bildmaterial

BV-W, Gelände Burgberg Wolfratshausen, Kartenausschnitt

Die Pläne zum Projekt des Erlebnispfads am Schlossberg sind so weit gediehen, dass wir sie der Öffentlichkeit präsentieren können.
Mit diesem Erlebnispfad möchten wir im ersten Schritt das aus geschichtlicher Sicht so bedeutende Burggelände für Besucher erschließen und erlebbar machen.
Nachdem ein Wiederaufbau der mittelalterlichen Burg in absehbarer Zeit nicht möglich ist, setzen wir auf eine virtuelle Rekonstruktion, basierend auf neuen Forschungsergebnissen. Im Rahmen von geplanten Stationen wird diese Rekonstruktion per GPS-fähigen Smartphones auf dem Erlebnispfad sichtbar sein.

PRESSE
2.4.14 – merkur-online – Nina Daebel
Geschichte erlebbar machen
Der Burgverein erläuterte sein Konzept mit Rundweg und Computervisualisierung. Ein Wiederaufbau der Burg ist noch nicht in Planung.
3.4.14 – Isar-Kurier
Burgverein Wolfratshausen
Stellt Konzept für „Erlebnispfad in die Burggeschichte am Wolfratshauser Burgberg“ vor
5.4.14 – Das Gelbe Blatt – ph
Erlebnispfad auf virtueller Basis
Wolfratshauser Burgverein stellt Konzept vor, Verwirklichung nicht vor 2015

21.2.14 – „Grüner Baum“ – Stammtisch

24.1.14 – „Grüner Baum“ – Stammtisch

 

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