2012 Veranstaltungen

Nachschlag 10.1.2013
So, nun ist es soweit: Unser Maskottchen hat einen Namen!
BV-W, Maskottchen   „Wolfratius“ soll er heißen!
Diesen Namen haben die Vereinsmitglieder bei ihrer letzten Zusammenkunft aus den 75 Vorschlägen ausgewählt, die auf dem Wolfratshauser Christkindlmarkt gesammelt wurden. Der kleine Ritter Wolfratius wird nun bei vielen unser Aktivitäten der Wegbegleiter sein. – Torsten Sjöberg
 

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30.11.–2.12.12 Christkindlmarkt Wolfratshausen
Unser Maskottchen hat vielen Namen!

BV-W, Christkindlmarkt Wolfratshausen 2012

Wir danken allen 80 Teilnehmern, die einen Namen für das Vereinsmaskottchen abgegeben haben. Die 11-jährige Isabella Schwarz aus Dorfen zog am Sonntagabend die Lose der Gewinner, die inzwischen ihre Bücher erhalten haben.
Und die Recken und Maiden des Geretsrieder Partnervereins lupi albi, die freundlicherweise mit uns den Stand geteilt haben, freuten sich über den regen Zuspruch beim Ausschank des „goldenen Weins“ Met; auch der süße Scheiterhaufen war ein voller Erfolg. – mb/2.12.12
  BV-W Christkindlmarkt Wolfratshausen Lupi Albi
 

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29.9.12 Burgberg
Begehung mit Christian Steeb

BV-W, Burgberg-Begehung 29.10.12

„Was könnte wo gestanden haben?“
Am 29.9.12 hat Christian Steeb, gestützt auf die Geländebeschreibung von Karl Graf von Rambaldi (1842–1922), eine topographische Karte des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege und eine Luftaufnahme der Amerikaner von 1945, mit uns das Schlossareal erkundet . . . Nach dem steilen Aufstieg erreichten wir das erste Areal des Burggeländes, einen Vorburgbereich. Hier gewinnt man einen ersten Eindruck von der enormen Weite des Gesamtburgareals. Noch verständlicher, wenn auch deswegen nicht übersichtlicher, wird es, wenn man dann dieses Gesamtareal zu Fuß erkundet . . . Mehr im Bericht von Petra KeimEinzelheiten in der Karte von Christian Steeb

 
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21.7.12 Heimatmuseum
Führung und Vortrag mit Hubert Lüttich

BV-W, Heimatmuseum-Führung 21.7.12

Zu den bekannten Fakten der Burggeschichte muss es laut Herrn Lüttich noch viele uns bis heute verborgene geben, welche auch Fragen aufwerfen, beispielsweise:
● Wie war der genaue Entwicklungsverlauf der Burg? Das Modell im Museum entstand als ein Idealbild nach nur wenig vorhandenen Vorlagen, welches die Burg am ehesten in dem Zustand vor der letzten, endgültigen Zerstörung darstellt. Doch Burgen unterlagen über Jahrhunderte hinweg ständigen Umbauten, Erweiterungen bzw. Neuaufbauten nach Zerstörungen.
● Wie oft genau erlitt die Burg Schaden durch Brände, Zerstörungen, Überfällen und weiteren Ereignissen?
● Wurde der Berg auch schon früher z.B. durch Kelten oder Römer genutzt? War er besiedelt? Seine strategisch gute Lage, die auch einen weiten Blick in das Loisach- bzw. Isartal ermöglicht, könnte eventuell darauf schließen lassen . . . Mehr im Bericht von Petra Keim

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